Oktober 2018 bis Januar 2019:

Unser erster interner Katofahrtag war ein voller Erfolg.  Wir haben am 12.1.2019 den großen Saal vom Schützenhaus kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Ein großes Dankeschön an Rene hierfür. Los ging es ab 13.00 Uhr mit Tischrücken und Aufbau der Gleise. Nach ca. 2 Std. fuhren die erste Züge. Es wurde ohne Plan einfach aufs gerade wohl ausgelegt und dann gebaut was uns in den Sinn kam. An diesem Tag wurden mehr als 50 Meter Schienen verlegt. Das Ergebnis war eine große zweigleisige Strecke mit Nebenbahn und 2 Bahnhöfen. Es konnten viele schöne lange Zugeinheiten gefahren werden. Mehrere Züge auf einem Gleisabschnitt waren dank digitaler Steuerung kein Problem. Handys wurden zur Steuerung ebenfalls mit benutzt. Im Prinzip haben wir nur zwei Kabel anschließen müssen. Die Weichen wurden mit der Hand gestellt. So wurde jeder zum Stellwerksangestellten und hatte seine Aufsicht. Ab 21.00 wurde mit dem Abbau begonnen. Es hat jedem sehr viel Spaß gemacht, so dass bereits beim Abbau beschlossen wurde dies so bald wie möglich zu wiederholen. Hier noch einige Bilder und ein kleines Video. Kaum zu glauben was Andreas da geschafft hat, aber diese schönen Silo-Wägen sind aus dem 3D Drucker.  Konstruieren, drucken, nachbearbeiten , lackieren, Decals anbringen, Drehgestelle anschrauben, fertig. Die Wagen hatten ihre Feuertaufe auf der Katostrecke. Am 29.12.2018 gab es bei Roland den letzten Fahrtag für 2018. Jeder hat was mitgebracht zum Fahren und für die Verpflegung. Das Ergebnis war ein großes leckeres Büfett mit vielen Zügen :-). Der Andrang am  Büfett war fast wie im Urlaub. Am 13.10.2019 hatten wir wieder ein schönes Monatstreffen. Es wurde sehr viel zum Fahren mitgebracht. Bei den neuen Loks wurden die Decoder eingestellt und getestet. Tobias erstes Modul kann sich auch schon sehen lassen. Zurzeit ist er noch über dem Einschottern der Gleise.  Bis zur nächsten Ausstellung wird das auf jeden Fall fertig. Andreas Brücke hat starke Ähnlichkeit mit der Saale Brücke bei Hof/Unterkotzau.  Das ist bestimmt kein Zufall. Sie wirkt schon jetzt sehr imposant. Karlheinz ist auch ein Stück weitergekommen bei seinem Projekt  Hofer Bahnhof. Die Werkstätteverwaltung und die Ringlokschuppen 1 und 2 sind schon auf den Modulen integriert. Der Kohlebunker hat auch schon die entsprechenden Ausmaße. Die  Werkstätteverwaltung ist ein kompletter Eigenbau aus handelsüblichen Gebäuden. Das Gebäude wurde mit LED und Lichtkisten( aus dem 3D-Drucker) versehen. Der Uhrenturm kommt ebenfalls komplett aus den 3D- Drucker.
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